Hopfen und seine Bitterstoffe

Hopfen – nicht nur auf der Münchner Wiesn sehr begehrt!

Bekannt ist der Hopfen ja vor allem als Bierzusatz. Die Bitterstoffe des Hopfens verleihen dem begehrten Getränke den herb-bitteren Geschmack.

Die im Hopfen enthaltenen Bitterstoffe können Bakterien abtöten, weshalb Hopfen auch zum Haltbarmachen von Bier eingesetzt wird. Der Hopfen stammt aus der Familie der Hanfgewächse. Nur die weiblichen Pflanzen bilden die zapfenartigen Blütenstände aus, die für die gesundheitliche Nutzung wie für die Bierherstellung wichtig sind. Die wichtigsten Inhaltstoffe sitzen als grüngelbes, klebriges Pulver in den sogenannten Lupolindrüsen.

Schon Paracelsus rühmte früh seine schlaffördernden Eigenschaften. Hopfen, sei es in Form von Extrakt, Tee oder als aromaverströmendes Hopfenkissen, ist eine gut Einschlafhilfe, die die Schlafqualität unterstützt – Alkohol wird dafür nicht benötigt! Hopfen wird daher gerne als pflanzliches Abendberuhigungsmittel bei nervöser Erregung, Schlafstörungen, leichten Depressionen und nervösen Magenbeschwerden verwendet. Durch seine Gerb- und Bitterstoffe unterstützt Hopfen  die Verdauung und entspannt bei Krämpfen und Koliken.

Frauen profitieren von den östrogenartigen „Pflanzenhormonen“ die menstruationsfördernd, hormonaktivierend und libidoanregend wirken. Bei Männern hingegen wirkt der Hopfen eher leicht triebdämpfend.

Der Hopfen enthält Humulum, Lupulon, Lupulin, ätherische Öle, Gerbstoffe, Harze, Campesterol, Eugenol, Isovalerinsäure und Flavonoide. Diese Stoffe wirken antibakteriell, beruhigend, blutreinigend, entzündungshemmend, schmerzstillend und tonisierend.

 

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